Domina-Studio oder Fetisch Escort?

Zwei Welten im Vergleich

Vom Domina - Studio zum Fetisch & BDSM Escort

Domina-Studio oder Fetisch Escort? BDSM und besondere Vorlieben spielen bei beiden eine Rolle, trotzdem unterscheiden sich Service, Atmosphäre und Ablauf ziemlich deutlich.

Ich kenne beide Seiten. Ich habe selbst als Domina in einem Domina - Studio gearbeitet und gleichzeitig als Independent Fetisch Escort meine eigenen Dates angeboten. Heute konzentriere ich mich auf meinen BDSM- und Fetisch Escort und verbinde damit zwei Seiten, die für mich einfach zusammengehören.

Meine Studiozeit möchte ich trotzdem nicht missen. Ich habe dort viel gelernt, spannende Sessions erlebt und tolle Kolleginnen kennengelernt.

Warum ich mich irgendwann trotzdem dagegen die Domina Studios entschieden habe? Das erzähle ich dir hier.


Domina-Studio oder Domina Escort – was ist eigentlich anders?

Der größte Unterschied ist der Service. Als Domina im Studio war ich komplett unberührbar. Im Mittelpunkt standen BDSM, Kontrolle und die Wünsche des Gastes, die körperliche Nähe eines Escort-Dates gehörte für mich dort nicht dazu.

Als Domina Escort beziehungsweise Fetisch Escort kann ich heute beides miteinander verbinden: meine dominante und kinky Seite mit der Nähe und Berührbarkeit einer Girlfriend Experience. Natürlich innerhalb meiner persönlichen Grenzen, die sind schließlich nicht plötzlich verschwunden, nur weil kein Studioschild mehr an der Tür hängt.

Auch die Atmosphäre ist eine andere. Ein gutes Domina-Studio hat definitiv seinen Reiz: spezielle Räume, professionelles BDSM-Equipment und verschiedene Dominas mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Dafür ist es eben ein Studio. Man hört andere Gäste, Kolleginnen laufen über den Flur und wirklich privat ist anders.

Bei einem BDSM Escort Date in einem entsprechend ausgestatteten Apartment kann die Atmosphäre genauso intensiv sein, nur persönlicher und diskreter. Keine Session nebenan, kein Studiobetrieb. Nur unser Date.

Independent Fetisch Escort im eleganten Spitzen-Jumpsuit mit Lackcorsage und High Heels

Eine Stunde Session? Schön wär’s.

Auch beim Honorar lohnt sich ein genauerer Blick. Für eine einstündige Session habe ich damals beispielsweise 250 Euro genommen. Davon gingen bei einer einzelnen Buchung häufig etwa 100 Euro Studiomiete ab.

Und eine Stunde Session bedeutete eben nicht eine Stunde Arbeit.

Raum vorbereiten, eigenes Equipment aufbauen, Gast empfangen, kurzes Vorgespräch, Dusche, Session und anschließend wieder alles reinigen und einpacken. Aus einer Stunde wurden schnell mindestens anderthalb.

Von den 250 Euro blieben in diesem Beispiel also zunächst 150 Euro vor Steuern für deutlich mehr als eine Stunde tatsächlichen Aufwand.

Als Fetisch Escort habe ich natürlich ebenfalls Vorbereitungszeit und gegebenenfalls Fahrtwege. Mein heutiges Honorar liegt beispielsweise bei 800 Euro für zwei Stunden, dafür fällt keine zusätzliche Studiomiete an.

Das ist auch einer der Gründe, warum sich das Studio für mich irgendwann schlicht nicht mehr gerechnet hat. Denn der Putzeimer arbeitet leider bis heute nicht ehrenamtlich für mich.

BDSM Escort im Latexkleid und geschnürten Overknees auf einem eleganten Thron

Fake-Anfragen und mein persönlicher Lieblingssatz

Was mir im Domina-Bereich außerdem sehr schnell aufgefallen ist: Nach meiner persönlichen Erfahrung gab es deutlich mehr Fake-Anfragen und unverbindliches Geschreibe als im Escort.

Anfangs habe ich sogar telefoniert. Das habe ich irgendwann wieder eingestellt, denn meine persönliche Erfolgsquote lautete ungefähr: sehr viel reden, erstaunlich wenig buchen.

Auch deshalb bin ich irgendwann zu klaren Anfragen und Anzahlungen übergegangen. Wer mir schrieb: „Hallo, ich komme heute um 16 Uhr und möchte XY“, hatte zwar bereits einen Termin vereinbart, nur leider nicht mit mir.

Dazu kamen mit der Zeit häufiger Diskussionen über Preise und Service. Mein persönlicher Klassiker:

„Aber deine Kollegin macht das doch auch.“

Meine Antwort darauf war meistens ziemlich einfach: Dann buch doch meine Kollegin.

Ich wollte weder mein Honorar herunterhandeln noch meinen Service verändern, nur weil andere Damen andere Grenzen hatten. Irgendwann passten für mich Nachfrage, Aufwand und auch das Umfeld im Studio nicht mehr zusammen. Also habe ich aufgehört.

Nicht mit BDSM – nur mit dem klassischen Studiobetrieb.

Domina Escort in Corsage, Overknees und Handschuhen mit Peitsche

Was passt besser zu dir?

Ein Domina-Studio kann genau richtig sein, wenn du eine klassische BDSM-Session suchst, spezielle Räumlichkeiten möchtest oder spontan schauen willst, welche Domina verfügbar ist. Ich hatte tatsächlich Gäste, die einfach ihrer Mittagspause genutzt haben, ob direkt von der Baustelle oder mal eben aus dem Büro. BDSM kennt offenbar keine Mittagspause.

Mein Angebot als Domina Escort und Fetisch Escort funktioniert anders. Hier entscheidest du dich bewusst für mich, meine Persönlichkeit und mein Service. Unsere Kommunikation läuft direkt und wir besprechen vorher, welche Wünsche, Vorlieben und Grenzen zu unserem Date gehören.

Gerade diese Verbindung liebe ich heute: Girlfriend Experience, Fetisch und BDSM müssen für mich keine getrennten Welten sein. Ich kann sie so miteinander kombinieren, wie es zu mir und dem jeweiligen Gentleman passt.

Fetisch Escort im Spitzen-Jumpsuit und High Heels mit roten Sohlen

Lust auf meine Version von Dominanz & Fetisch?

Meine Zeit als Domina im Studio hat mich geprägt und mir vor allem gezeigt, wie ich heute arbeiten möchte: persönlich, individuell und mit ziemlich klaren Vorstellungen davon, was zu mir passt.

Wenn du also nicht einfach irgendeine verfügbare Domina suchst, sondern neugierig auf meine Mischung aus Escort, BDSM und Fetisch bist, dann schau dir meine Homepage gerne genauer an.

Vielleicht finden wir gemeinsam heraus, welche meiner Seiten du am spannendsten findest.